ATEM IST LEBEN
Frei atmen. Frei leben. Frei sein.

 Bewusst. Wach. Verbunden.

Wertvolles

 Veränderung braucht Mut und Achtsamkeit

Manchmal braucht es einen Raum, der dich erinnert, wer du wirklich bist.
Hier findest du Begleitung, um Übergänge und schwierige Zeiten zu meistern –
um wieder frei zu atmen, klar zu fühlen, stark zu wachsen -
ob einzeln oder in Gruppen.

Das bekommst du bei mir:

Einzelbegleitung

Hier bekommst du volle Aufmerksamkeit – ganz für dich. Ein Raum entsteht, in dem du ohne Bewertung sein kannst.
Gemeinsam schauen wir, wo du stehst und was dich ruft. Ich begleite dich dabei, aus deiner inneren Weisheit heraus neue Wege zu finden.

Manchmal braucht es nur den ersten Schritt. Vielleicht ist er ein Anruf:

Gruppenerlebnisse

 Heilsame Gemeinschaft kann dich tragen – achtsam, liebevoll, annehmend.
In der Gruppe entsteht ein Raum, der stärkt, bewegt und wachsen lässt.

Ein Erfahrungsfeld, das dich weiterträgt, als du allein vielleicht je gegangen wärst.

Ob Atem, Klang, Schreiben oder Natur – die Themen sind vielfältig und lebendig.
Magst du auf Entdeckungsreise gehen?

Jahrespfade

Ab März 2026 öffnen sich zwei besondere Türen – für Menschen, die tiefer gehen wollen. Ein Weg zu innerer Reifung und klarer Präsenz. 
Fundiert, lebendig, praxisnah. 
Als Schlüssel zur Selbsterkenntnis, Wissen und heilsamen Begleitung.
Diese Schulungen geben dir Boden, Richtung – und eine Haltung, die trägt.
Du möchtest mehr erfahren? Dann melde dich gern.

Aktuelles



Mein Artikel "Der erste Atemzug" für die Zeitschrift WEGE: Ausgabe 3/2018
"Aller Anfang"

von Brigitte Hahl 2. Januar 2026
Wegkiesel #13 Der stille Moment Wir sind gerade einmal am zweiten Tag des neuen Jahres angekommen. Vielleicht war auch für dich das vergangene Jahr 2025 ein Jahr großer Veränderungen und Verschiebungen. Und nun, am Beginn dieses neuen Jahres, stellt sich leise oder laut die Frage: Was wird es bringen? Vielleicht drängen sich Gedanken auf wie: Ich muss jetzt Entscheidungen fällen. Ich muss Richtung vorgeben. Ich muss planen. Ein Versuch, Kontrolle über etwas zu bekommen, das sich nicht kontrollieren lässt. Wenn wir ganz ehrlich sind, müssen wir feststellen, dass sich das Meiste in unserem Leben nie so entwickelt hat, wie wir es geplant hatten. Und wenn doch, haben wir dafür vielleicht einen hohen Preis gezahlt. Mal ganz ehrlich: Entscheidungen, die aus Euphorie, aus Kontrolle, aus Druck oder aus Verzweiflung entstanden sind, waren selten wirklich tragfähig. Draußen schneit es gerade. Der Schnee hat alles zugedeckt und die Welt in eine weiche Stille gehüllt. Alles in mir versteht: Wirklich tragende Entscheidungen entstehen immer aus den stillen Momenten. Dort, wo das Denken zur Ruhe kommt. Wo Druck sich lösen darf. Wo das Herz sich wieder öffnet. Wo ich mich selbst wieder spüren kann. Und dann ist er da – dieser stille Moment. Ganz sanft, ganz warm, ganz tief. Und alles in mir sagt: Ja, das ist es. Hier setze ich meine nächsten Schritte. Es ist wie mit dem Samenkorn, das im Herbst in die Erde fällt. Unsichtbar, im Dunkel verborgen, nun geborgen unter einer weichen, weißen Schneedecke. Ohne Plan, ohne Druck – getragen von dem tiefen Wissen: Wenn die ersten Sonnenstrahlen den Boden berühren, werde ich es spüren. Dann beginnt Veränderung. Das große, laute Feuerwerk, mit dem das neue Jahr begrüßt wurde, ist vorbei. Jetzt darf es still werden. Ruhe darf einkehren. Und wenn aus dieser Stille dieses warme, leise „Ja, das ist es“ auftaucht, dann weißt du, was du in deinen Kalender 2026 eintragen kannst. * ...und nein, auch das hier ist kein KI-generierter Text, sondern entstanden aus einem stillen Moment .
von Brigitte Hahl 31. Oktober 2025
Wegkiesel #12 Bleiben dürfen Nie hätte ich gedacht, dass es sich einmal so entwickeln würde – ohne Plan, ohne Absicht. Um mich herum Blüten, Wurzeln, Kräuter, Mazerate, Tinkturen, Gemmopräparate, Salben – und ich mitten darin. Ich kreiere, experimentiere, entdecke, freue mich. Hier, wo Nebel über den Feldern liegt und letzte Blüten im kalten Wind leuchten, spüre ich, dass etwas anderes ruft. Kein Gipfel, kein Flug, kein Aufbruch – sondern ein Bleiben. Ein Wurzeln. Diesmal zieht es mich nicht in die Ferne. Nepal bleibt still – wie ein vertrauter Freund, der weiß, dass man sich nicht verlieren kann. Seine Berge ruhen in mir, tief und klar. Ich spüre: Wurzeln schlagen ist genauso kraftvoll wie Aufbrechen. Und es gibt so viel zu tun, zu staunen, zu fühlen, zu erschaffen. Die Erde hier hat mich wiedergefunden. Zwischen Blüten und Wurzeln, Ölen und Tinkturen, in dieser stillen, duftenden Alchemie, entdecke ich eine neue Reise: Sie führt nach innen. Sie nährt, was reif geworden ist. Sie schenkt mir Hände, die das Leben berühren dürfen – und ein Herz, das staunend lauscht. Hier bin ich. Hier darf ich bleiben. Und es gibt so viel zu tun, zu staunen, zu fühlen, zu erschaffen. Nie habe ich mich so reich gefühlt wie in diesem einfachen, bunten, duftenden Sein. Ich vermisse nichts. Ich bin da. Und das Leben – es blüht genau hier.
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